Leverage Fear!

Leverage Fear! 24.Jan. 2019

Ihr Lieben,

 

angeregt, ermutigt, herausgefordert von Philip Van Dusen, der Grafik Designer ist (glaube ich zumindest) und auf Youtube ein „14 Skills You Need To Succeed“ Video gemacht hat (which I can highly recommend) Neue Klammer: (ist wohl nach dem neuen Gesetz Werbung, dass ich sein Video empfehle, aber ich kriege kein Geld oder irgendwelche benefits dafür), habe ich beschlossen, das „einfach“ mal zu machen. Nur zäume ich mal das Pferd von hinten auf, indem ich Punkte 10 - 13 hier befolge/ausführe/mich ausprobiere. Oder besser 13 - 10. Die da wären:

 

13.: Leverage Fear! Hm.. kann jeder nachempfinden, nich? Mein Fear ist, mich lächerlich zu machen, oder es schlichtweg niemanden interessiert, wenn ich authentisch bin und von mir und meiner Arbeit erzähle. Ich fühle mich praktisch nackig. Ich mache mich dadurch verletzlich. Aber wie heisst es so schön, no fear, no gear. Oder so ähnlich…räusper. (Kopfschüttel, völliger nonsense…muss ich unbedingt später der Redaktion mitteilen, muss sie unbedingt korrigieren. Darf ich nicht vergessen!). 

 

12.: be interesting. Jaaa, is einfacher gesagt, als getan, oder?? Sei interessant! Wie kann man das denn machen?? Wie ein Mantra vielleicht vor sich her sagen/einreden? „Ich bin jetzt interessant. Ich bin jetzt interessant. Ich bin jetzt interessant!“ Ha! und dann kam folgender Satz, der für mich Sinn machte: „share your failures“, das war einer der Untersätze im Punkt 12. Fehler machen - und - davon erzählen - kann ich. Check. Und dann wären wir auch schon bei Punkt 

 

11. angekommen: Authenticity. Einfach so sein, wie ich bin, ohne Maske. Gedanke: wen kenne ich, der komplett ohne Maske rumläuft? Fazit: wenige! Bekenntnis: und ich gehöre nicht dazu (gequältes Gesicht) , ich arbeite dran, aber ich gehöre leider nicht dazu. Hält mich das von Punkt 

 

10. ab? NO WAY! Jose (musste sein ;) Writing. Also, hier steh ich nun, ich armer Tor… und versuche mich im bloggen. WEIL IM ANDEREN WRITING (BUUUHHHUUCH) BIN ICH JA NICHT WEITERGEKOMMEN!!! NEIN, ICH SCHREIE NICHT! ICH SCHREIBE NUR GERADE SEHR LAUT! Wobei.. mein Buch war ja schon fertig, nur war es stock laaaaangweiliiiiig. Also schreibe ich es zum 4. mal um! Aber dann (sehr wissendes Gesicht dabei machend). Aber! Dann! (Donner, Blitz, Erdbeben).

 

Am Punkt 9 (ich weiss, ihr aufmerksamen community Leser. By the way, ich liebe euch! ich habe oben angekündigt, dass ich über Punkte 13 - 10 schreiben werde und nun folgt noch Punkt 9??? WHAT?!?!). Also nochmal, sonst wird man ja ganz wirr im Kopf, wenn man das hier liest: Am Punkt 9: consistency, which I have mit Böstöndögkeit (= Beständigkeit) übersetzt, werde ich zu knapsen haben. Da weiss ich einfach jetzt schon, dass wird schwer. But I try. Aber isch schwör das nisch. Jetzt woisst du Bescheid!

 

Harter Schnitt, weil mir kein schöner Übergang einfällt:

Ich wünsche euch einfach ein schönes, geblessedes weekend.

 

Fühlt euch umarmt

 

Eure Anda

 

P.S. Zum Thema „einfach“ hat mir ein guter Freund, das hier mal geschickt

 

Einfach tun, was richtig ist.

Einfach lassen, was nichts bringt.

Einfach sagen, was man denkt.

Einfach leben, was man fühlt.

Einfach lieben, wen man liebt.

Einfach ist nicht leicht.

Einfach ist am schwersten. 

 

 

Menetekel Reihe, die erste - 1.Dez. 2018

Juhui, ich durfte meine erste Auftragsarbeit ausführen für die van Heldens (Name von der Redaktion geändert). Und was soll ich sagen, ich bin begeistert, van Heldens sind begeistert. Ich zitiere: "das ist jetzt mal berührend" Ja, dieser Satz liess mein Künstlerherz hüpfen. Bevor ich es übergab, ging in mir die Hessin durch:  man waas es net, man waas es net. Also will damit sagen, man weiss ja nicht, ob es dem Kunden dann auch so gefällt, wie einem selbst. Man munkelt halt nur. 

Euch möchte ich auch an meinem Mal-, Denk- und Fühl Prozess teilhaben lassen:

Am Anfang .... war alles Braun "Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe;" Ja, so sah's aus. Ausser die Vorgabe oder der Wunsch der van Heldens, dass das Bild in Brauntönen gehalten werden darf, durfte ich frei gestalten. ..."und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser." Also erforschte ich meine Gedanken und mein Herz:

ICH BIN ICH UND DU BIST DU (Fritz Perls). Beide individuelle Persönlichkeiten, die sich (an)sehen, erkennen, den anderen so stehen lassen können, wie er/sie ist mit Respekt und Liebe. 

Beide Personen = Individuen schauen nach vorne. Jeder für sich. Sie schauen dich an, sind ein gegenüber und doch stehen sie ganz nah beieinander.

Es regnet Gold und Licht auf sie herab.

Sie werden komplett in Gottes Liebe eingehüllt und sind "WIR"

Gott spiegelt sich in ihnen.

Ihre Persönlichkeiten werden weiter geformt. 

Werden aufgedeckt. Weil sie das wollen.

Ich darf einer ihrer Überschriften sehen:

"Klare Haltung und Würde"

das haben beide Persönlichkeiten gemeinsam.

Wie Esther und Josef.

Dann fliesst es wieder.

und die Klare Haltung und Würde kommen immer mehr zum Vorschein (Hier in Buchstaben)

Es kommt immer deutlicher hervor. Aber manche können es nicht lesen und/oder deuten.

Man selbst kann es auch manchmal nicht erkennen. 

Die dunklen Striche heben das helle hervor und formen sie. 

 

Licht ist aber immer noch stärker als die Dunkelheit

und als ich dachte, "da fehlt doch noch was." 

Scheint die Sonne auf das Bild.

Gedanke: Gott darf in unserem Leben wirken, wir müssen es aber zulassen, weil er nichts gegen unseren Willen macht und sein Licht strahlt auch nur dort hin, wo es im Moment hin strahlen soll. Manchmal mehr, manchmal weniger.

Oft ist einfach nur die Jalousie im Weg, die den kompletten Lichteinfall abhält bzw auch abhalten darf.

Fertig. (Drinnen Aufnahme)

draussen

und in der Wohnung der van Heldens.

 

Könnt ihr eurem Partner auch so gegenüber stehen, ihm in die Augen sehen und ihn/sie so stehen lassen? Nicht im fatalistischen Sinne. Sondern im Vertrauen, dass Ich am Du werde.

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